Vielfalt leben K3  Vielfalt leben

Ziel 2: Das Miteinander der Religionen und Weltanschauungen fördern

Religionen und Weltanschauungen sind prägend in der eigenen Sozialisation und für die gesellschaftliche Entwicklung. Aus ihnen werden Werte und Regeln für das individuelle wie das systemische Handeln abgeleitet. Diese können in Konflikt zueinander treten. Daher gilt es, Akzeptanz und Toleranz für die jeweiligen Überzeugungen aufzubringen, um im Austausch einen Weg des Miteinanders zu finden.

Dieses Ziel betont zudem die geschichtliche Rolle Augsburgs als Stadt des Religionsfriedens sowie die aktuellen Anforderungen an die Gesellschaft, mit unterschiedlichen religiösen Ansichten umzugehen.
Auch Weltanschauungen wie Atheismus und Agnostizismus sind als solche zu verstehen und in Aushandlungs- und Beteiligungsprozesse zu involvieren.

Ergänzende Leitlinie / Ziele: K2 Werte stärken