Ö3
Energie- und Materialeffizienz verbessern
Ziel 4: nichterneuerbare Energien durch erneuerbare ersetzen
Als erneuerbare Energien werden Energieträger bezeichnet, die im Rahmen des menschlichen Zeithorizonts praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich verhältnismäßig schnell erneuern. Zu ihnen zählen Bioenergie, Erdwärme, Wasserkraft, Meeresenergie, Sonnenenergie und Windenergie.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist Teil der Energiewende, die u.a. zum Ziel hat, die von der konventionellen Energiewirtschaft verursachten ökologischen, gesellschaftlichen und gesundheitlichen Probleme zu minimieren.
Es ist zu beachten, dass der Energiemix ökologisch, ökonomisch und sozial verantwortbar ist. Außerdem muss die Energieversorgung sichergestellt sein. Beim Einsatz erneuerbarer Energien ist auch auf den Denkmalschutz zu achten.
Beispiele: Förderung von Ökostrom, Nutzung von Solar-, und Windenergie, Wasserkraft, Geothermie und nachwachsendenden Rohstoffen zur Stromerzeugung
Ergänzende Leitlinie / Ziele:
Unterstützende Projekte aus dem Zukunftspreis
- Ökologie und Ökonomie im Sportverein DJK Augsburg-Lechhausen
- Parents for Future
- Stadtjugendring Modular Festival – Controlling der Nachhaltigkeitsstrategien anhand eines CO2-Rechners
- Wirtschaftsunternehmen: Cumpanum – ein Brot das glücklich macht!
- Wirtschaftsunternehmen: MAN ILLumINE
- Wirtschaftsunternehmen: Nachhaltige Produktion im Steinmetzbetrieb
- Wirtschaftsunternehmen: Westhouse Augsburg